Google-Gläubigkeit - Medienkompetenz wird unter jungen Patienten besonders wichtig
Wer möchte nicht gern mit seiner Praxis-Homepage ganz oben bei Google stehen. Warum das anscheinend wirklich wichtig ist, zeigte jetzt eine Auswertung der Forscher der Northwestern University aus Evanston. Nach Beurteilung der Forscher setzen junge Internetnutzer (die Patienten von morgen) blind auf die Top-Rankings bei Google, also den Ergebnissen die auf der ersten Seite hoch angesiedelt sind. Medienkompetenz muss also in der Medienpädagogik mehr Beachtung geschenkt werden. Wir planen einen eigenen Intensiv-Workshop im Rahmen unserer Initiative "Mehr Medienkompetenz in der Gesundheitswirtschaft".
Studie: Bedeutung der Ergebnisse aus dem (N)ONLINER Atlas 2010 für die strategische Nutzung des Internets in der Arzt- und Zahnarztpraxis, sowie in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft
Die (N)ONLINER Studie 2010 entsteht seit 2005 jährlich im Auftrag der Initiative D21 und wird durch TNS Infratest durchgeführt. Unterstützt wird die Studie durch zahlreiche Sponsoren, darunter das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Der (N)ONLINER Atlas zeigt die Nutzung des Internets durch die Deutsche Bevölkerung. Der Atlas gibt Aufschluss über die Strukturen des Internets. Das Internet ist nahezu in alle Lebensbereiche vorgedrungen. Auch regionale Unterschiede werden ausgewiesen.
Wir wollen Ihnen die Zahlen mit Blickwinkel auf die Bedeutung für Praxen bzw. Unternehmen der Gesundheitswirtschaft vorstellen und bewerten.
ANGRIFF - Anti-Zahnarztkampagne mit Buch läuft die große Runde im Social Web
Diese Beitrag entsteht im Rahmen unserer Serie "Warum Ärzte, Zahnärzte und Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft ins Soziale Netz müssen". Er beschäftigt sich mit dem penetranten Versuch, die Sozialen Medien für negative Stimmungsmache gegenüber der Zahnärzteschaft zu missbrauchen. Das Problem. Es funktioniert. Wir brauchen mehr aktive Zahnärzte für ein positives Gegengewicht.
Erläuterung - Kommunikation auf Twitter - erklärt am Besuch auf der Medica 2010
Twitter ist für viele ein Phänomen. Manche erkennen darin die wahre Form der Kommunikation. Andere halten es schlicht für gefährlich. Wir erklären Ihnen anhand eines einfachen Beispiels, wie auch Ihre Echtzeit-Kommunikatiion durch Twitter gewinnen kann.
Dieser Artikel ist Teil unserer Beitragsserie über Twitter im Rahmen der Initiative für "Mehr Medienkompetenz in der Gesundheitswirtschaft".
Wir teilen Instrumente des Web 2.0 / Social Media
Es gibt viele Instrumente, die einem Hilfe bei der Verwaltung eigener Inhalte versprechen. Bei der Fülle an Werkzeugen kann man schnell den Überblick verlieren und man braucht fast schon ein eigenes Notizbuch für seine Online-Notizbücher, Merklisten, ToDo Apps und Getting Things Done Programme. In dieser Kategorie lesen Sie regelmäßig über unsere Erkenntnisse und Fundstücke im Rahmen unserer Initiative für "Mehr Medienkompetenz in der Gesundheitswirtschaft". Folgendes Profil dürfte für Sie deshalb weitere Spannung versprechen.
Erwachen: Online wird immer wichtiger
Mit diesem Beitrag in unserem Andersdenken Blog wollen wir nicht nur die Zahlen würdigen, die der Spitta Verlag heute "Stolz wie Oskar" veröffentlicht hat, sondern einmal mehr auf die Situation hier draußen aufmerksam machen. Es wird Zeit, sich mit ONLINE zu beschäftigen.
Das ganze Team muss in der Öffentlichkeit kommunizieren können und sich vernetzt PR-fähig zeigen
Veränderungen im Gesundheitssystem wird es geben. Die Rolle der Praxen wird sich möglicherweise nicht von heute auf morgen ändern. Praxen, die aber gelernt haben, mit Ihren Patienten zu kommunizieren und sich präventiv in der Öffentlichkeit zeigen, sind die Gewinner per sofort. Dazu müssen Sie sich als Institution und auf der persönlichen Ebene mit den Patienten vernetzen.
Warum Ärzte, Zahnärzte und Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft ins Soziale Netz müssen
Facebook, Twitter, XING und Blogs gehören in vielen Bereichen zum täglichen Leben. Es sind anerkannte Informationshelfer in der täglichen Wissensarbeit. In der breiten Masse nutzen Ärzte, Zahnärzte, Praxisinhaber im Allgemeinen und kleine wie große Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Soziale Medien selten bis gar nicht. Ein Fehler gerade für Praxen, die mit Ihren Patienten ein komplexes Vertrauensverhältnis pflegen. Denn für die Patienten zählt zunehmend der direkte Kontakt zum Behandler Ihres Vertrauens. Praxen tun gut daran, sich mit der für Sie passenden Vernetzungsstrategie auseinander zu setzen.
Wolke - Punkte für die persönliche Weiterbildung vom Patienten - TEILEN
Lassen Sie mich ein wenig ausholen. In vielen Gesprächen, die ich bezüglich Social Media mit Ärzten und Zahnärzten führe, tritt früher oder später das Argument zu Tage:"Wann soll ich das denn noch alles machen". Dabei geht es immer darum, Inhalte aus dem Internet zu konsumieren, zu bewerten und zu verwerten. Wenn ich diesem Augenblick noch eine Aktivität - nämlich das TEILEN - von Informationen oben drauf lege, machen viele Gesprächspartner zu und verabschieden sich mental aus der Unterhaltung.

