5 TOP-Beispiele, warum das Internet und Soziale Medien in Praxen angekommen ist
Als "Soziale Medien" im Internet zählt man nicht nur Soziale Netzwerke wie Facebook und XING, sondern auch Plattformen, die den gegenseitigen Austausch fördern. Spätestens seit dem Sommer 2010 können wir davon sprechen, dass das Internet, Soziale Medien, der e-Patient, Health 2.0 und ein Healthstyle in der Arzt- und Zahnarztpraxis angekommen sind. Jetzt gilt es, Sie zu nutzen.
Wir teilen Instrumente des Web 2.0 / Social Media
Es gibt viele Instrumente, die einem Hilfe bei der Verwaltung eigener Inhalte versprechen. Bei der Fülle an Werkzeugen kann man schnell den Überblick verlieren und man braucht fast schon ein eigenes Notizbuch für seine Online-Notizbücher, Merklisten, ToDo Apps und Getting Things Done Programme. In dieser Kategorie lesen Sie regelmäßig über unsere Erkenntnisse und Fundstücke im Rahmen unserer Initiative für "Mehr Medienkompetenz in der Gesundheitswirtschaft". Folgendes Profil dürfte für Sie deshalb weitere Spannung versprechen.
Das ganze Team muss in der Öffentlichkeit kommunizieren können und sich vernetzt PR-fähig zeigen
Veränderungen im Gesundheitssystem wird es geben. Die Rolle der Praxen wird sich möglicherweise nicht von heute auf morgen ändern. Praxen, die aber gelernt haben, mit Ihren Patienten zu kommunizieren und sich präventiv in der Öffentlichkeit zeigen, sind die Gewinner per sofort. Dazu müssen Sie sich als Institution und auf der persönlichen Ebene mit den Patienten vernetzen.
Warum Ärzte, Zahnärzte und Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft ins Soziale Netz müssen
Facebook, Twitter, XING und Blogs gehören in vielen Bereichen zum täglichen Leben. Es sind anerkannte Informationshelfer in der täglichen Wissensarbeit. In der breiten Masse nutzen Ärzte, Zahnärzte, Praxisinhaber im Allgemeinen und kleine wie große Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Soziale Medien selten bis gar nicht. Ein Fehler gerade für Praxen, die mit Ihren Patienten ein komplexes Vertrauensverhältnis pflegen. Denn für die Patienten zählt zunehmend der direkte Kontakt zum Behandler Ihres Vertrauens. Praxen tun gut daran, sich mit der für Sie passenden Vernetzungsstrategie auseinander zu setzen.
Wolke - Punkte für die persönliche Weiterbildung vom Patienten - TEILEN
Lassen Sie mich ein wenig ausholen. In vielen Gesprächen, die ich bezüglich Social Media mit Ärzten und Zahnärzten führe, tritt früher oder später das Argument zu Tage:"Wann soll ich das denn noch alles machen". Dabei geht es immer darum, Inhalte aus dem Internet zu konsumieren, zu bewerten und zu verwerten. Wenn ich diesem Augenblick noch eine Aktivität - nämlich das TEILEN - von Informationen oben drauf lege, machen viele Gesprächspartner zu und verabschieden sich mental aus der Unterhaltung.
Die Ärztezeitung würdigt unseren Beitrag zum Thema Social Media auf der 6. Nationalen Branchenkonferenz in Rostock
Vielen Dank an die Ärztezeitung, die unseren Vortrag auf der 6. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Ihrer Online Ausgabe (http://www.aerztezeitung.de) würdigt. Die damit verbundene, offizielle Anfrage für ein Fachbuch durch einen renommierten Fachverlag aus dem Umfeld Springer Medizin, bestärkt uns.
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Ärzte mischen in Blogs und Portalen noch selten mit
Ein anderer, öffentlicher Beitrag findet sich im Blog "unternehmen praxis", der bereits am Abend des 03. Juni 2010 erschien:
ArztRaum Interview durch XING-Gruppenbeitrag aus 2007
Wie Sozialen Medien nachhaltig wirken, bewies sich Anfang der Woche. Durch einen Beitrag aus dem Jahre 2007 in der durch uns moderierten Gruppe Praxismarketing auf der Plattform XING habe ich mich als Interviepartner für ArztRaum empfohlen. ArztRaum ist das Bau- und Einrichtungsspezial der Ärztezeitung.
Patienten werden zu Kennern und Fans einer Praxis
Seit dem die Sozialen Medien immer mehr an Bedeutung für die Außenwirkung einer Praxis gewinnen, werde ich immer wieder gefragt, warum der Begriff "befreundet sein" oder "Freund" im Allgemeinen so überstrapaziert wird. Plattformen wie "Facebook" oder "Wer kennt Wen" nutzen den Begriff als Synonym für die virtuelle Verknüpfung des persönlichen Netzwerks.
Herr Stratmann? Was bedeutet es, in der Wolke zu arbeiten?
Im Gespräch mit einem Praxiskunden ist es mir passiert. Ich habe über die Wolke gesprochen. Gemeint war meine persönliche Übersetzung für das sogenannten Cloud-Computing. Heute ist Cloud-Computing nicht nur ein Trend, sondern bereits Wirklichkeit. Für die Arzt- oder Zahnarztpraxis ist das bereits in Teilen denkbar und wird das Arbeiten in der Praxis, unter Ärzten und mit dem Patienten in den nächsten Jahren mehr und mehr beschäftigen. In diesem Beitrag erklären wir, was gemeint ist und wollen gleichzeitig auf die sich ankündigenden Chancen für Ihr Praxismanagement und das Praxismarketing blicken.
Wir suchen 5 Zahnärzte für verweisten Twitter-Account
Haben Sie sich schon einmal als Praxisinhaber mit Ihrer Rolle im sozialen Netz auseinander gesetzt? Wir starten in 2010 ein nachhaltiges Praxis-Projekt. Sie sind Zahnarzt? Bestens. Sie dürfen helfen - unter unserer Anleitung - den durch uns reservierten Twitter Account @zahnarzt mit Leben zu füllen. So profitieren Sie direkt von der Social Media Revolution. Näheres erfahren Sie im Beitrag.

