Frank Stratmann
Frank Stratmann ist Initiator & Gründer des Netzwerks praxistotal, Experte für Soziale Medien in der Gesundheitswirtschaft, XING Botschafter Health Care - Xpert Ambassador Community mit über 12.000 Mitgliedern.
Website URL: http://www.praxistotal.net
Verschreibungspflichtig KW 32/2010
Dieser Blogbeitrag bedient eine neue Kategorie im Andersdenken BLOG des Netzwerk praxistotal. Wir taufen in "Verschreibungspflichtig" und die Artikelserie ist Teil unserer angepassten Strategie von Veröffentlichungen im Netz. Die Serie setzen wir ein, um unseren Lesern zum Wochenbeginn eine Zusammenfassung über Zurückliegendes und einen Ausblick in Kommendes zu bieten. Artikel in dieser Kategorie sind also auch dazu geeignet, sich einen Überblick zu unseren aktuellen Themen zu verschaffen.
Wie entsteht Kreativität in der Arztpraxis, beim Zahnarzt oder in einem Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft?
Kreativität ist ein positiv besetzer Begriff. Sie lässt sich aber nicht verordnen oder künstlich erzeugen. Genau aus diesem Grund haben Kultur-Projekte in Arzt- und Zahnarztpraxis oder in Unternehmen der Gesundheitwirtschaft keinen Erfolg. Kultur als Produkt gelebter Kreativität, lässt sich nicht als Anweisung verordnen.
5 TOP-Beispiele, warum das Internet und Soziale Medien in Praxen angekommen ist
Als "Soziale Medien" im Internet zählt man nicht nur Soziale Netzwerke wie Facebook und XING, sondern auch Plattformen, die den gegenseitigen Austausch fördern. Spätestens seit dem Sommer 2010 können wir davon sprechen, dass das Internet, Soziale Medien, der e-Patient, Health 2.0 und ein Healthstyle in der Arzt- und Zahnarztpraxis angekommen sind. Jetzt gilt es, Sie zu nutzen.
Appell - Bleiben Sie persönlich, lassen Sie sich nicht anstecken - KIK Story gibt Anlass zum Nachdenken
Gestern Abend lief die KIK Story in der ARD. Der NDR hatte sich vor Gericht durchgesetzt und durfte ausstrahlen, welches System sich hinter der Billig-Textilkette verbirgt. Der Beitrag selbst hatte nicht die erwartete Qualität und lag auf KIK Niveau. Die reine Bestandsaufnahme hat mir aber noch einmal vor Augen geführt, dass man nicht müde werden darf, den gesellschaftlichen Diskurs über Werte aufrecht zu erhalten. Ich möchte Sie zu einer Diskussion einladen, die sich mit Werten im Arzt-Patientenverhältnis beschäftigt.
Pannen in der Gesundheitskommunikation
Kommunikationspannen müssen nicht sein. Dennoch erreichen uns immer wieder Beispiele, nicht nur aus der Arzt- oder Zahnarztpraxis. In der letzten Woche fühlten wir uns aber durch Nescafé an eine dieser Begebenheiten in einer Zahnarztpraxis erinnert.
Imagesteigerung durch konsequente Positionierung in Zahnärztlicher Prophylaxe
Präventive Kommunikation ist die Nr. 1 bei der Steigerung des Praxis-Image. Nicht erst seit heute gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, die es den Zahnärzten ermöglicht, den Stellenwert der Prophylaxe konsequent in den Praxisalltag einzubinden. Die 4. deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) bietet aber zusätzliche Erkenntnisse. Patienten sind von Ihrem Zahnarzt gewohnt, dass er Ihnen die individuelle Prophylaxe anbietet. Mit "konsequent" ist aber auch gemeint, die kommunikativen Eigenschaften einer Praxis aus der Präventivmedizin als Imagefaktor kommunikativ zu nutzen.
Google-Gläubigkeit - Medienkompetenz wird unter jungen Patienten besonders wichtig
Wer möchte nicht gern mit seiner Praxis-Homepage ganz oben bei Google stehen. Warum das anscheinend wirklich wichtig ist, zeigte jetzt eine Auswertung der Forscher der Northwestern University aus Evanston. Nach Beurteilung der Forscher setzen junge Internetnutzer (die Patienten von morgen) blind auf die Top-Rankings bei Google, also den Ergebnissen die auf der ersten Seite hoch angesiedelt sind. Medienkompetenz muss also in der Medienpädagogik mehr Beachtung geschenkt werden. Wir planen einen eigenen Intensiv-Workshop im Rahmen unserer Initiative "Mehr Medienkompetenz in der Gesundheitswirtschaft".
Netzwerk praxistotal Newsletter wieder da - Social Media Strategie im kurzen Überblick
Wir haben gerade die Arbeiten an unserem Newsletter Service abgeschlossen. Bislang erhielten Sie die Beiträge aus diesem Blog, wenn neue Beiträge erschienen und ergänzend die Beiträge aus unserem BUZZ Bereich, sowie die Artikel aus unserem Sandkasten. Das haben wir jetzt umgestellt und versorgen Sie ausschließlich mit den hier eingestellten Fachbeiträgen und Neuigkeiten rund um das Netzwerk praxistotal. Erfahren Sie, was sich außerdem geändert hat.
Patientenzufriedenheit - Optimierungsbedarf bei Einbindung in Entscheidungen und der Informationspolitik ambulanter Ärzte
Nach dem wir Ihnen zuletzt die (N)ONLINER Studie 2010 vorgestellt haben und die Ergebnisse auf die Ärzteschaft in einigen Punkten abschätzend übertragen haben, möchten wir Sie heute mit der repräsentativen Studie des WINEG der Techniker Krankenkasse (TK) bekannt machen. Wir holen ein wenig aus, kommen dann im Fazit auf unser Kernanliegen, der modernen und präventiven Kommunikationsgestaltung zu sprechen.
Studie: Bedeutung der Ergebnisse aus dem (N)ONLINER Atlas 2010 für die strategische Nutzung des Internets in der Arzt- und Zahnarztpraxis, sowie in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft
Die (N)ONLINER Studie 2010 entsteht seit 2005 jährlich im Auftrag der Initiative D21 und wird durch TNS Infratest durchgeführt. Unterstützt wird die Studie durch zahlreiche Sponsoren, darunter das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Der (N)ONLINER Atlas zeigt die Nutzung des Internets durch die Deutsche Bevölkerung. Der Atlas gibt Aufschluss über die Strukturen des Internets. Das Internet ist nahezu in alle Lebensbereiche vorgedrungen. Auch regionale Unterschiede werden ausgewiesen.
Wir wollen Ihnen die Zahlen mit Blickwinkel auf die Bedeutung für Praxen bzw. Unternehmen der Gesundheitswirtschaft vorstellen und bewerten.

