Pannen in der Gesundheitskommunikation
Kommunikationspannen müssen nicht sein. Dennoch erreichen uns immer wieder Beispiele, nicht nur aus der Arzt- oder Zahnarztpraxis. In der letzten Woche fühlten wir uns aber durch Nescafé an eine dieser Begebenheiten in einer Zahnarztpraxis erinnert.
Imagesteigerung durch konsequente Positionierung in Zahnärztlicher Prophylaxe
Präventive Kommunikation ist die Nr. 1 bei der Steigerung des Praxis-Image. Nicht erst seit heute gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, die es den Zahnärzten ermöglicht, den Stellenwert der Prophylaxe konsequent in den Praxisalltag einzubinden. Die 4. deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) bietet aber zusätzliche Erkenntnisse. Patienten sind von Ihrem Zahnarzt gewohnt, dass er Ihnen die individuelle Prophylaxe anbietet. Mit "konsequent" ist aber auch gemeint, die kommunikativen Eigenschaften einer Praxis aus der Präventivmedizin als Imagefaktor kommunikativ zu nutzen.
Patientenzufriedenheit - Optimierungsbedarf bei Einbindung in Entscheidungen und der Informationspolitik ambulanter Ärzte
Nach dem wir Ihnen zuletzt die (N)ONLINER Studie 2010 vorgestellt haben und die Ergebnisse auf die Ärzteschaft in einigen Punkten abschätzend übertragen haben, möchten wir Sie heute mit der repräsentativen Studie des WINEG der Techniker Krankenkasse (TK) bekannt machen. Wir holen ein wenig aus, kommen dann im Fazit auf unser Kernanliegen, der modernen und präventiven Kommunikationsgestaltung zu sprechen.

