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BUZZ - praxistotal in der Öffentlichkeit
BUZZ ist aus dem englischen übersetzt die umgangssprachliche Bezeichnung für Virales Marketing. Diese Kategorie zeigt Ihnen, wo wir, außerhalb unseres BLOGs in Erscheinung treten, um Sie über Praxismarketing und Praxismanagement zu informieren. Fachpresse, Impulse und durch uns produzierte Neuigkeiten.
Ansonsten übersetzen Sie BUZZ einfach als Begeisterung für die Themen, die wir bei praxistotal leben.
Einladung zur Diskussion
Kennen Sie schon unsere Facebook Seite? Sie bietet die Chance, direkt mit Vertretern des Netzwerks praxistotal zu diskutieren.
Schauen Sie mal nach unten: Social Media leitet Sie weiter
Manche haben es vielleicht schon bemerkt. Die Statistiken unserer Social Media Leiste unten am Bildschirmrand sagen aber etwas anderes. Soziale Netzwerke werden von Ärzten und Zahnärzte noch selten frequentiert, obwohl sie eine so hervorragende Form der Multiplikation der eigenen Praxisbotschaft bieten.
Die Ärztezeitung würdigt unseren Beitrag zum Thema Social Media auf der 6. Nationalen Branchenkonferenz in Rostock
Vielen Dank an die Ärztezeitung, die unseren Vortrag auf der 6. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Ihrer Online Ausgabe (http://www.aerztezeitung.de) würdigt. Die damit verbundene, offizielle Anfrage für ein Fachbuch durch einen renommierten Fachverlag aus dem Umfeld Springer Medizin, bestärkt uns.
Der Beitrag ist aktuell nur dem registrierten Publikum zugänglich. Bei Interesse, wenden Sie sich bitte direkt an uns.
Wenn Sie über einen Zugang verfügen, erreichen Sie den Beitrag hier:
Ärzte mischen in Blogs und Portalen noch selten mit
Ein anderer, öffentlicher Beitrag findet sich im Blog "unternehmen praxis", der bereits am Abend des 03. Juni 2010 erschien:
Patienten-Community statt Patientenstamm
Der nachfolgende Text umschreibt die durch das Netzwerk praxistotal in Person von Frank Stratmann aufgestellte These über aktive Vernetzungsstrategien von Praxen und Unternehmen der Gesundheitsmärkte, die wir auf der 6. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock/Warnemünde vorstellen werden.
Die vom 02. bis 03. Juni 2010 stattfindende Konferenz ist eine Initiative der Bundesregierung mit Auftrag an das Land Mecklenburg-Vorpommern. Lesen Sie nachfolgend die zusammenfassende These.
ArztRaum Interview durch XING-Gruppenbeitrag aus 2007
Wie Sozialen Medien nachhaltig wirken, bewies sich Anfang der Woche. Durch einen Beitrag aus dem Jahre 2007 in der durch uns moderierten Gruppe Praxismarketing auf der Plattform XING habe ich mich als Interviepartner für ArztRaum empfohlen. ArztRaum ist das Bau- und Einrichtungsspezial der Ärztezeitung.
Der Freie Zahnarzt - Praxis-Stiefkind (Fort-)Bildung?
In der Ausgabe 01/2010 von "Der Freie Zahnarzt" (fvdz) beteiligen wir uns an der Diskussion zum Bildungsnotstand in deutschen Zahnarztpraxen. Frau Dagmar Möbius, freie Journalistin aus Dresden, hörte durch uns von dem Thema und recherchierte einige Monate zu dem Thema. Mit dem Artikel in "Der Freie Zahnarzt" wollen wir mit Beginn eines neuen Jahrzehnts, in dem sich das Arzt-Patientenverhältnis nachhaltig ändern wird, in den Dialog treten und die öffenltiche Diskussion beginnen.
Patientenstamm oder Patienten-Community
Dieser Artikel erschien im Januar 2010 im Magazin Innovisions (Fraunhofer-Gesellschaft e.V.) - Frank Stratmann im Auftrag der XING AG. Das Original in der ungekürzten Fassung können Sie bei uns direkt anfragen. Er beleuchtet etwas mehr zwischen den Zeilen, worum es bei dieser Diskussion geht.
Patienten würden sich gern interaktiver mit dem Arzt Ihres Vertrauens austauschen. Das belegen Studien. Der Arzt steht aber mit Plakaten und traurigem Gesicht auf der Straße. Das Bedürfnis der Patienten nach guter Gesundheitsinformation steigt ständig. Jeder Anbieter, der den Patienten als Zielgruppe wertet, hat das begriffen: Gesundheitsportale, TV und Medien bemühen sich redlich um die wichtige Zielgruppe Patient.
Der Patient entwickelt sich von einem leidenden zu einem eigenverantwortlichen Menschen, der selbst über gesunderhaltende Dienstleistungen entscheiden wird.
ZMK 06/2008 - Öffentlichkeitsarbeit als Marketinginstrument für die Zahnarztpraxis
Öffentlichkeitsarbeit als Marketinginstrument für die Zahnarztpraxis
Wie hebt sich eine Zahnarztpraxis von der anderen ab? Der Patient unterscheidet heute nicht mehr „nur“ nach der reinen zahnärztlichen Leistung, sondern er beurteilt eine Praxis auch nach ihren zusätzlichen Leistungen rund um den Servicegedanken wie bspw. besondere Öffnungszeiten, das Ambiente etc. Das besondere Etwas einer Praxis sollte auch kommuniziert werden, damit der Patient auf die Besonderheiten aufmerksam wird.
