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5 TOP-Beispiele, warum das Internet und Soziale Medien in Praxen angekommen ist
Als "Soziale Medien" im Internet zählt man nicht nur Soziale Netzwerke wie Facebook und XING, sondern auch Plattformen, die den gegenseitigen Austausch fördern. Spätestens seit dem Sommer 2010 können wir davon sprechen, dass das Internet, Soziale Medien, der e-Patient, Health 2.0 und ein Healthstyle in der Arzt- und Zahnarztpraxis angekommen sind. Jetzt gilt es, Sie zu nutzen.
Appell - Bleiben Sie persönlich, lassen Sie sich nicht anstecken - KIK Story gibt Anlass zum Nachdenken
Gestern Abend lief die KIK Story in der ARD. Der NDR hatte sich vor Gericht durchgesetzt und durfte ausstrahlen, welches System sich hinter der Billig-Textilkette verbirgt. Der Beitrag selbst hatte nicht die erwartete Qualität und lag auf KIK Niveau. Die reine Bestandsaufnahme hat mir aber noch einmal vor Augen geführt, dass man nicht müde werden darf, den gesellschaftlichen Diskurs über Werte aufrecht zu erhalten. Ich möchte Sie zu einer Diskussion einladen, die sich mit Werten im Arzt-Patientenverhältnis beschäftigt.
Imagesteigerung durch konsequente Positionierung in Zahnärztlicher Prophylaxe
Präventive Kommunikation ist die Nr. 1 bei der Steigerung des Praxis-Image. Nicht erst seit heute gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, die es den Zahnärzten ermöglicht, den Stellenwert der Prophylaxe konsequent in den Praxisalltag einzubinden. Die 4. deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) bietet aber zusätzliche Erkenntnisse. Patienten sind von Ihrem Zahnarzt gewohnt, dass er Ihnen die individuelle Prophylaxe anbietet. Mit "konsequent" ist aber auch gemeint, die kommunikativen Eigenschaften einer Praxis aus der Präventivmedizin als Imagefaktor kommunikativ zu nutzen.
Google-Gläubigkeit - Medienkompetenz wird unter jungen Patienten besonders wichtig
Wer möchte nicht gern mit seiner Praxis-Homepage ganz oben bei Google stehen. Warum das anscheinend wirklich wichtig ist, zeigte jetzt eine Auswertung der Forscher der Northwestern University aus Evanston. Nach Beurteilung der Forscher setzen junge Internetnutzer (die Patienten von morgen) blind auf die Top-Rankings bei Google, also den Ergebnissen die auf der ersten Seite hoch angesiedelt sind. Medienkompetenz muss also in der Medienpädagogik mehr Beachtung geschenkt werden. Wir planen einen eigenen Intensiv-Workshop im Rahmen unserer Initiative "Mehr Medienkompetenz in der Gesundheitswirtschaft".
Patientenzufriedenheit - Optimierungsbedarf bei Einbindung in Entscheidungen und der Informationspolitik ambulanter Ärzte
Nach dem wir Ihnen zuletzt die (N)ONLINER Studie 2010 vorgestellt haben und die Ergebnisse auf die Ärzteschaft in einigen Punkten abschätzend übertragen haben, möchten wir Sie heute mit der repräsentativen Studie des WINEG der Techniker Krankenkasse (TK) bekannt machen. Wir holen ein wenig aus, kommen dann im Fazit auf unser Kernanliegen, der modernen und präventiven Kommunikationsgestaltung zu sprechen.
News - DocInsider verbessert die internen Suchfunktionen
Docinsider meldet gerade per Newsletter, dass man die internen Suchmöglichkeiten nach Ärzten, Zahnärzten und Therapeuten optimiert hat. Ingo Horak verspricht einen erweiterten Funkionsumfang. Offenbar ist die Suchfunktion auch so überarbeitet worden, dass besonders aktive Profile von Ärzten und Praxisinhabern beorzugt werden. Aktiv heißt in diesem Fall, sein Profil zu pflegen und sich an der Idee DocInsider zu beteilgen.
Erwachen: Online wird immer wichtiger
Mit diesem Beitrag in unserem Andersdenken Blog wollen wir nicht nur die Zahlen würdigen, die der Spitta Verlag heute "Stolz wie Oskar" veröffentlicht hat, sondern einmal mehr auf die Situation hier draußen aufmerksam machen. Es wird Zeit, sich mit ONLINE zu beschäftigen.
Das ganze Team muss in der Öffentlichkeit kommunizieren können und sich vernetzt PR-fähig zeigen
Veränderungen im Gesundheitssystem wird es geben. Die Rolle der Praxen wird sich möglicherweise nicht von heute auf morgen ändern. Praxen, die aber gelernt haben, mit Ihren Patienten zu kommunizieren und sich präventiv in der Öffentlichkeit zeigen, sind die Gewinner per sofort. Dazu müssen Sie sich als Institution und auf der persönlichen Ebene mit den Patienten vernetzen.
Warum Ärzte, Zahnärzte und Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft ins Soziale Netz müssen
Facebook, Twitter, XING und Blogs gehören in vielen Bereichen zum täglichen Leben. Es sind anerkannte Informationshelfer in der täglichen Wissensarbeit. In der breiten Masse nutzen Ärzte, Zahnärzte, Praxisinhaber im Allgemeinen und kleine wie große Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Soziale Medien selten bis gar nicht. Ein Fehler gerade für Praxen, die mit Ihren Patienten ein komplexes Vertrauensverhältnis pflegen. Denn für die Patienten zählt zunehmend der direkte Kontakt zum Behandler Ihres Vertrauens. Praxen tun gut daran, sich mit der für Sie passenden Vernetzungsstrategie auseinander zu setzen.
Wolke - Punkte für die persönliche Weiterbildung vom Patienten - TEILEN
Lassen Sie mich ein wenig ausholen. In vielen Gesprächen, die ich bezüglich Social Media mit Ärzten und Zahnärzten führe, tritt früher oder später das Argument zu Tage:"Wann soll ich das denn noch alles machen". Dabei geht es immer darum, Inhalte aus dem Internet zu konsumieren, zu bewerten und zu verwerten. Wenn ich diesem Augenblick noch eine Aktivität - nämlich das TEILEN - von Informationen oben drauf lege, machen viele Gesprächspartner zu und verabschieden sich mental aus der Unterhaltung.
