praxistotal – Kompetenz-Netzwerk

Teilen auf XING

... und eine Erläuterung, warum Sie teilen sollten, ...

Facebook Empfehlung

Twitter Doctors

Melden Sie sich als Arzt oder Zahnarzt, Apotheker oder Heilberufler in unserer Twitterliste an

Link zur Erläuterung
Hier drücken

Link zur Liste
@praxistotalnet/doctors

Letzte Tweets

Empfehlen Sie uns weiter ...

Review http://www.praxistotal.net on alexa.com

Als "Soziale Medien" im Internet zählt man nicht nur Soziale Netzwerke wie Facebook und XING, sondern auch Plattformen, die den gegenseitigen Austausch fördern. Spätestens seit dem Sommer 2010 können wir davon sprechen, dass das Internet, Soziale Medien, der e-Patient, Health 2.0 und ein Healthstyle in der Arzt- und Zahnarztpraxis angekommen sind. Jetzt gilt es, Sie zu nutzen.

Gestern Abend lief die KIK Story in der ARD. Der NDR hatte sich vor Gericht durchgesetzt und durfte ausstrahlen, welches System sich hinter der Billig-Textilkette verbirgt. Der Beitrag selbst hatte nicht die erwartete Qualität und lag auf KIK Niveau. Die reine Bestandsaufnahme hat mir aber noch einmal vor Augen geführt, dass man nicht müde werden darf, den gesellschaftlichen Diskurs über Werte aufrecht zu erhalten. Ich möchte Sie zu einer Diskussion einladen, die sich mit Werten im Arzt-Patientenverhältnis beschäftigt.

Präventive Kommunikation ist die Nr. 1 bei der Steigerung des Praxis-Image. Nicht erst seit heute gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, die es den Zahnärzten ermöglicht, den Stellenwert der Prophylaxe konsequent in den Praxisalltag einzubinden. Die 4. deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) bietet aber zusätzliche Erkenntnisse. Patienten sind von Ihrem Zahnarzt gewohnt, dass er Ihnen die individuelle Prophylaxe anbietet. Mit "konsequent" ist aber auch gemeint, die kommunikativen Eigenschaften einer Praxis aus der Präventivmedizin als Imagefaktor kommunikativ zu nutzen.

Wer möchte nicht gern mit seiner Praxis-Homepage ganz oben bei Google stehen. Warum das anscheinend wirklich wichtig ist, zeigte jetzt eine Auswertung der Forscher der Northwestern University aus Evanston. Nach Beurteilung der Forscher setzen junge Internetnutzer (die Patienten von morgen) blind auf die Top-Rankings bei Google, also den Ergebnissen die auf der ersten Seite hoch angesiedelt sind. Medienkompetenz muss also in der Medienpädagogik mehr Beachtung geschenkt werden. Wir planen einen eigenen Intensiv-Workshop im Rahmen unserer Initiative "Mehr Medienkompetenz in der Gesundheitswirtschaft".

Nach dem wir Ihnen zuletzt die (N)ONLINER Studie 2010 vorgestellt haben und die Ergebnisse auf die Ärzteschaft in einigen Punkten abschätzend übertragen haben, möchten wir Sie heute mit der repräsentativen Studie des WINEG der Techniker Krankenkasse (TK) bekannt machen. Wir holen ein wenig aus, kommen dann im Fazit auf unser Kernanliegen, der modernen und präventiven Kommunikationsgestaltung zu sprechen.

Docinsider meldet gerade per Newsletter, dass man die internen Suchmöglichkeiten nach Ärzten, Zahnärzten und Therapeuten optimiert hat. Ingo Horak verspricht einen erweiterten Funkionsumfang. Offenbar ist die Suchfunktion auch so überarbeitet worden, dass besonders aktive Profile von Ärzten und Praxisinhabern beorzugt werden. Aktiv heißt in diesem Fall, sein Profil zu pflegen und sich an der Idee DocInsider zu beteilgen.

Montag, 21. Juni 2010 um 17:20

Erwachen: Online wird immer wichtiger

Mit diesem Beitrag in unserem Andersdenken Blog wollen wir nicht nur die Zahlen würdigen, die der Spitta Verlag heute "Stolz wie Oskar" veröffentlicht hat, sondern einmal mehr auf die Situation hier draußen aufmerksam machen. Es wird Zeit, sich mit ONLINE zu beschäftigen.

Veränderungen im Gesundheitssystem wird es geben. Die Rolle der Praxen wird sich möglicherweise nicht von heute auf morgen ändern. Praxen, die aber gelernt haben, mit Ihren Patienten zu kommunizieren und sich präventiv in der Öffentlichkeit zeigen, sind die Gewinner per sofort. Dazu müssen Sie sich als Institution und auf der persönlichen Ebene mit den Patienten vernetzen.

Facebook, Twitter, XING und Blogs gehören in vielen Bereichen zum täglichen Leben. Es sind anerkannte Informationshelfer in der täglichen Wissensarbeit. In der breiten Masse nutzen Ärzte, Zahnärzte, Praxisinhaber im Allgemeinen und kleine wie große Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Soziale Medien selten bis gar nicht. Ein Fehler gerade für Praxen, die mit Ihren Patienten ein komplexes Vertrauensverhältnis pflegen. Denn für die Patienten zählt zunehmend der direkte Kontakt zum Behandler Ihres Vertrauens. Praxen tun gut daran, sich mit der für Sie passenden Vernetzungsstrategie auseinander zu setzen.

Lassen Sie mich ein wenig ausholen. In vielen Gesprächen, die ich bezüglich Social Media mit Ärzten und Zahnärzten führe, tritt früher oder später das Argument zu Tage:"Wann soll ich das denn noch alles machen". Dabei geht es immer darum, Inhalte aus dem Internet zu konsumieren, zu bewerten und zu verwerten. Wenn ich diesem Augenblick noch eine Aktivität - nämlich das TEILEN - von Informationen oben drauf lege, machen viele Gesprächspartner zu und verabschieden sich mental aus der Unterhaltung.

<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>
JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
Mitglied bei praxistotal werden

Mitglied werden

Als Mitglied von praxistotal profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen schon ab dem Basis-Segment unserer Mitgliedschaften, die erweitert auch Coaching, Beratung und Best-Practice bieten.

praxistotal Newsletter

Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie ausschließlich über Marktbeobachtungen und sinnvolle Informationen für Ihre Praxisführung. Nur so regelmäßig, wie sich auch wertvolle Neuigkeiten ergeben.

praxistotal Terminvereinbarung

Open-Space und Akademie Events

Buchen Sie praxistotal Events direkt hier.Open-Space für moderne, menschen-orientierte Praxisführung und bundesweite Akademie Veranstaltungen.über unser Eventmanagement - powered by amiando.